„Wer nichts zu verbergen hat…..“

Von Jugendgangs, Überfällen, Messerstechereien, ein paar Millionen für Sven, unglaublich hässlichen viereckigen Bauten im ganzen Stadtgebiet, ein paar weiteren Millionen für einen provisorischen Busbahnhof und einem Überwachungsfetisch.

Kommt Kommunalwahl, kommt Sicherheitspolitik, seit einigen Tagen will die cDU Mönchengladbach wieder Härte gegen das Verbrechen in der Stadt zeigen. Dabei möchte sie lediglich die Freiheit eines jeden Bürgers einschränken und jeden zum potentiellen Verbrecher erklären. Es geht um die zurückliegenden Verbrechen in der Rheydter Innenstadt, welche entweder die Ergebnisse einer verfehlten Standort- und Sozialpolitik sein könnten oder ein Zeugnis von mangelnder cDU Law and Order Politik sein muss. Weil wir nicht die einzigen sind, die etwas zu verbergen haben (Stichwörter: Drogen, Sex und Hinterzimmerpolitik), werden wir das Anliegen der cDU mit eigenen Mitteln unterstützen. 

Wer genauer hinschaut und zielgruppenorientierte Sicherheitspolitik betreibt, der erkennt eine sehr hohe Dichte an Kriminellen bei der cDU. Ok, man kann sagen es gibt ein paar Einzelfälle, ob es nun der Verkauf von Stimmverhalten an ausländische Geheimdienste ist, mit 1,99% Promille im Blut einen Menschen tot Fahren, auf Jugendliche in Porz schießen, diverse Bestechungsgelder annehmen, Steuerhinterziehung betreiben, Untreue und Betrug durchziehen, Kinderpornographie besitzen, Telefonsex auf Staatskosten genießen, Dienstgeheimnisse verraten, falsch aussagen, Kinder abschieben zu wollen die sich nicht an die Rutschordnung im Düsseldorfer Freibad halten (shout outs an Günter), ohne Führerschein fahren, Titelmissbrauch, Drogenhandel, Diebstahl oder Wahlfälschung. Im Prinzip deutet das alles in der Summe auf kriminellen Clan hin, zumindest dann wenn man schwarze Haare und einen dunklen Hauttyp hat. 

Deshalb mussten wir uns fragen: Who watches the Watchmen? Und natürlich kann die Antwort darauf nur lauten: Wir! Wir haben uns also dazu entschieden etwas für die Sicherheit der Stadt zu tun und die cDU zu überwachen. Gestern Nacht konnten wir Kameras im Umfeld der Angsträume, rundherum um die cDU Büros in Gladbach und Rheydt, verstecken. Erste Tests zeigen: Sie funktionieren und liefern ein hervorragendes Bild.

Sollte die cDU Mönchengladbach nicht zur Besinnung kommen und ihre freiheits-feindlichen Forderungen einstellen, werden wir Live-Streams schalten. Unter www.cdu-watch.de wird es dann allen Bürgern dieser Stadt am Montag dem 17.2. möglich sein, die cDU zu überwachen und im Verdachtsfall die Behörden zu alarmieren.

Kreisverbands-Vorsitzender Bastian Hoff dazu: „Da die cDU ja nichts zu verbergen hat, wird das ganze sicherlich kein Problem sein. Gerne geben wir der cDU aber Nachhilfe im Bürgerrecht.“

Stadtrat Ulas Zabci meint: „Die totale Überwachung gibt es ja bereits bei Ratssitzungen, ich kann zwar nicht mehr in der Nase popeln, aber die Hinterbänkler der cDU pöbeln jetzt nicht mehr so offen und laut wie früher. Eine grundsätzliche Überwachung von Politikern halte ich daher für äußerst angeraten. Meinen Marienplatz lässt man aber bitte in Ruhe, wo sonst kann ich mich als Migrant noch wohl fühlen, wenn die cDU mit den Nazis von der afD paktiert um einen schmierigen, dummen fDP-Ministerpräsidenten zu wählen?“

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Veröffentlicht unter Mönchengladbach, Rheydt
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